Private Krankenversicherung

Banner 250x250

Private Krankenversicherung ist besonders ideal für Arbeitnehmer mit großem Verdienst. Außerdem können Selbstständige und Freiberufler sich privat versichern. Schnellere Arzttermine, Chefarztbehandlung und Einbett-Zimmer im Krankenhaus, sind nur ein paar Vorteile die die private Krankenversicherung bietet. In der privaten Krankenversicherung können sowohl Arbeitnehmer wie auch Selbstständige versichert sein. Bei Arbeitnehmer kann es aber vorkommen, dass höhere Beiträge zur Krankenversicherung im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung, auch alleine von ihm getragen werden müssen.

Beitragsberechnung private Krankenversicherung im Vergleich

Die private Krankenversicherung bietet unter bestimmten Voraussetzungen weitere Vorteile, gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung. So werden zum Beispiel die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung, nach dem Einkommen berechnet. Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung werden nach dem Alter und dem Gesundheitszustand berechnet. Insbesondere für Selbstständige ist dies oft ein deutlicher Vorteil gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung, weil die Berechnungsgrundlage nicht das Einkommen ist. Weitere Reduzierungen bei den Beiträgen, lassen sich zusätzlich durch Selbstbeteiligungen bei den Behandlungskosten erzielen.

Leistungsvergleich von der privaten Krankenversicherung

Da die private Krankenversicherung eine freie Versicherung für Versicherungsnehmer ist, gibt es hier zwischen den einzelnen Anbietern meist großer Unterschied bei den Beiträgen und Leistungen. Um das beste Angebot zur privaten Krankenversicherung zu ermitteln, empfiehlt sich immer die Durchführung eines Vergleichs. Ein solcher Versicherungsvergleich kann unverbindlich und kostenfrei über das Internet durchgeführt werden. Hierzu muss man in einen Vergleichsrechner, lediglich seine gewünschten Leistungen, Berufsgruppe, Höhe der Selbstbeteiligung, höhe vom Krankentagegeld sowie die persönlichen Daten angeben. Meist innerhalb von 24 Stunden erhält man entsprechende Vergleichsangebote zur privaten Krankenversicherung. Vor dem Abschluss einer PKV sollte man sich ausreichend über Private Krankenversicherung informieren und im Internet einen Vergleich machen. Meistens kann man durch einen Vergleich einige hundert Euro im Jahr sparen.

Ähnliche Nachrichten:

Private KV für Freiberufler

Eine private KV für Freiberufler bietet gerade jungen Menschen viel Leistung fürs Geld. Die Beiträge sind dann in der Regel weitaus niedriger als in der gesetzlichen Krankenversicherung. Tarife werden nach Alter und persönlichem Gesundheitszustand berechnet und nicht nach dem Einkommen. Wer als gut verdient und kerngesund ist, ist bei der PKV in jedem Fall gut aufgehoben. Hierzu empfiehlt sich auch ein Vergleich der unterschiedlichen Anbieter. Denn anders als bei den einheitlichen Tarifen der gesetzlichen Krankenversicherern, die nach den letzten Gesundheitsreformen oft kaum zu unterscheiden sind, gibt es bei der privaten Konkurrenz große Unterschiede bei Preisen, Service und Angebotspalette. Auch lässt sich bei der PKV Geld sparen, in dem man wenige Leistungen in Anspruch und Selbstbeteiligungen in Kauf nimmt.
Zudem entfallen oftmals lange Wartezeiten bei Ärzten – wertvolle Zeit, die der Freiberufler für die Abarbeitung seiner Aufträge nutzen kann. Bei vielen Fachärzten warten gesetzlich Versicherte bis zu einem halben Jahr auf Termine, wichtige Diagnosen und Behandlungen können dann unter Umständen schon zu spät sein oder mit langen Schmerzzeiten verbunden sein. Gerade Spezialbehandlungen, etwa für Zahnarzt oder beim Heilpraktiker, werden von der PKV oft großzügig mitfinanziert. Die Leistungen werden ohne Beitragserhöhung während der gesamten Laufzeit bei der PKV garantiert.

Eine Private KV für Freiberufler bietet auch den Vorteil, das man gewünschte Dienstleistungen wie beispielsweise die Chefarzt-Behandlung oder ein Einzelzimmer bei einem Aufenthalt im Krankenhaus zu buchen kann. Wer dies nicht benötigt, spart Geld, in dem er die Leistungen abwählt und damit seinen Tarif kostengünstiger gestaltet. Selbst wer sich später gegen die Private Krankenversicherung entscheidet, kann jederzeit in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln. Der Wechsel in eine Private KV ist also ohne Risiken. Wer einmal aber das komfortable Dasein als Privatpatient schätzen gelernt hat, wird kaum noch mal ins staatliche Gesundheitssystem wechseln wollen.Allerdings gibt es auch Nachteile bei der PKV. So sind die Ansprechpartner oft weit entfernt und dadurch nur telefonisch und schriftlich zu kontaktieren. Fürchronisch Kranke könnte es bei der Beitragsgestaltung zu finanziellen Nachteilen kommen. Die Behandlung muss vorfinanziert werden, was aber den Vorteil bringt, dass der Patient sieht, was der Arzt wirklich abrechnet.

Ähnliche Nachrichten:

Pflegezusatzversicherung: Damit das Alter nicht den finanziellen Ruin zur Folge hat

In unserer Gesellschaft werden die Menschen auf Grund des medizinischen Fortschritts zum Glück immer älter. Allerdings darf man auch im Angesicht dieser sehr erfreulichen Tatsache nicht die Augen vor den Schattenseiten einer alternden Gesellschaft verschließen. Ein primäres und zukünftig weiter wachsenden Problem wird die Finanzierung der Pflegebedürftigkeit sein.

Die Gesetzliche Pflegeversicherung war bereits bei deren Gründung Mitte der 90er Jahre fast nur eine Art Notstopfen für die explodierenden Kosten des Gesundheits- und Pflegesystems. Kommt es heute zum Pflegefall in einer Familie, muss entweder das Sozialamt einspringen oder es geht an das Vermögen und Einkommen der Familie, besonders dann, wenn eine stationäre Versorgung und Unterbringung der Bedürftigen notwendig ist.

Mit einer privaten Pflegezusatzversicherung können Familien ihr mühsam erspartes und erarbeitetes Vermögen gegen der langen Hand des Staates absichern. Denn selbst dann, wenn nur die notwendigsten Pflegeleistungen in Anspruch genommen werden, reicht die Gesetzliche Pflegeversicherung bei weitem nicht aus.

Sogar beim günstigsten Pflegeheim muss mit monatlichen Gesamtkosten in Höhe von ca. 3.000 Euro gerechnet werden. Davon werden jedoch gerade einmal die Hälfte von der Gesetzlichen Pflegeversicherung abgedeckt!

Eine private Pflegezusatzversicherung sollte also schon mindestens ein Pflegetagegeldsatz in Höhe von 50 Euro absichern, damit die Unterdeckung kompensiert wird.

Wichtig bei einer privaten Pflegezusatzversicherung sind aber besonders auch die kleingedruckten

Versicherungskonditionen, die in einem ausführlichen und übersichtlichen Versicherung Vergleich miteinander nach ihrer Wichtigkeit gewichtet verglichen werden sollten, bevor man die Entscheidung für einen bestimmten Tarif trifft.

Da die meisten Pflegefälle nicht gleich eine stationäre Betreuung bedürfen, sollte eine Pflegezusatzversicherung auf jeden Fall auch für alle drei Pflegestufen leisten und zwar unabhängig davon, ob die Gesetzlichen Pflegeversicherung eine Pflegetagegeld zahlt oder nicht, da die gesetzlichen Voraussetzungen sehr streng gefasst sind und nicht der wirklichen Bedürftigkeit für einen Pflegefall gerecht werden.

Eine Pflegezusatzversicherung ist ein komplexes Thema, daher sollten sich die Antragsteller neben dem Pflegezusatzversicherung Vergleich im Zweifelsfall auch unbedingt von einen unabhängigen Versicherungsexperten vor Abschluss eingehend beraten

Ähnliche Nachrichten:

  • Keine ähnlichen Nachrichten gefunden

Grundschutz – an diese Versicherungen sollten Selbständige denken

Selbständige haben das Problem, dass für sie keine Pflichtversicherungen im klassischen Sinne anfallen. Bei Arbeitnehmern ist dies anders: Der Arbeitgeber muss laut Gesetz in Deutschland für jeden Arbeitnehmer eine Reihe von Sozialabgaben abführen. Dazu gehören Beiträge zur Arbeitslosenversicherung, zur Rentenversicherung, zur Krankenversicherung und zur Pflegeversicherung.

Selbständige haben den Vorteil, dass sie gesetzlich nicht dazu verpflichtet sind, diese Abgaben an den Staat zu leisten, was einen erheblichen Kostenpunkt im Regelfalle darstellt. Selbständige können somit für sich selber entscheiden, ob und wie sie sich gegen ein bestimmtes Risiko versichern möchten.

Wichtige Versicherungen für Selbständige ist dabei vor allem eine private Haftpflichtversicherung, eventuell eine Berufshaftpflichtversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese drei Versicherungen sind auch für Arbeitnehmer nicht zwingend vorgeschrieben, jedoch sind die Risiken, die damit einhergehen, die, auf die man im Berufsleben am schnellsten treffen kann.

Bei der privaten Haftpflichtversicherung sollte man darauf achten, dass die Versicherungssumme möglichst hoch ist. Auch ein Selbstbehalt kann sinnvoll sein, um die Beiträge günstig zu halten. Ob eine Berufshaftpflicht sinnvoll ist, hängt von der jeweiligen Tätigkeit des Selbständigen ab. Ist der Selbständige Arzt, dann sollte hier auf jeden Fall eine Versicherung abgeschlossen werden. Auch Rechtsanwälte und Berater sollten sich gegen das Risiko der Falschberatung versichern.

Eine Berufsunfähigkeit greift dann, wenn man seinen Beruf nicht mehr ausführen kann. Sehr viele Menschen schaffen es nicht bis zur Rente, oft auch wegen psychischer Erkrankungen. Hiergegen schützt nur eine private Berufsunfähigkeitsversicherung.

Hat man diese Risiken abgedeckt, so sollte man sich um eine Krankenversicherung kümmern. Eine Hausratsversicherung ist nur sinnvoll, wenn man in einer teuren Wohnung lebt oder wenn man befürchtet, dass die Wohnung durch ein Naturereignis beschädigt werden könnte.

Als letzten Schritt in der Versicherungspyramide für Selbständige sollte man sich Gedanken über die eigene Renten- und Pflegeversicherung machen.

Ähnliche Nachrichten:

Freiwillig bei der gesetzlichen Krankenversicherung

In unserem Land hat jeder die Pflicht, sich mit einer Krankenversicherung zu versehen. Daher sind auch die meisten Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung. Hier ist jeder Arbeitnehmer Mitglied, Schüler, Studenten, aber auch Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger sind Pflichtmitglieder in der gesetzlichen Krankenversicherung. Von dieser Pflicht sind nur wenige Ausnahmen möglich. Selbstständige und Arbeitnehmer, deren Einkommen über der Pflichtversicherungsgrenze liegt, unterliegen nicht dieser Pflicht. Sie können sich auch dazu entschließen in den Schutz einer privaten Krankenversicherung zu investieren. Es besteht aber auch die Möglichkeit, freiwillig in die gesetzliche Krankenversicherung (http://www.krankenversicherung-beitragsvergleich.net/) einzutreten. Um besser entscheiden zu können, welche Lösung die idealere ist, sollte man daher gehen und die Krankenversicherung vergleichen.

Dazu sollte man einiges über die Unterschiede der beiden Krankenversicherungen wissen. So werden die Beiträge in der gesetzlichen und in der privaten Krankenversicherung komplett unterschiedlich berechnet und auch die Leistungen haben gewaltige Unterschiede. Krankenversicherung vergleichen bedeutet, dass genau diese Unterschiede berücksichtigt werden.Zunächst einmal sieht es immer so aus, als wenn die Versicherten der PKV immer einen günstigeren Beitrag zu entrichten haben. Das ist jedoch nur bedingt richtig, und zwar vor allem dann, wenn man sich nur als Einzelperson versichern muss. Bei einem Familienvater mit zwei Kindern sieht die Sachlage schon ein wenig anders aus. Die gesetzliche Krankenversicherung bietet die Familienversicherung an, ohne hierfür einen Zusatzbeitrag zu erheben. Das läuft in der PKV anders.

Ein weiterer Punkt in der Beitragsgestaltung ist die Berechnung. Für die freiwillig in der GKV versicherten Personen gilt als Bemessungsgrundlage das komplette Einkommen des Selbstständigen, was für die Beitragsberechnung in der PKV unerheblich ist. Hier sind Alter, Geschlecht und natürlich die Leistungen, die man aus der PKV erhalten möchte von Bedeutung. Wer mehr Leistungen haben möchte, der muss dies auch entsprechend bezahlen. Daher ist es auf jeden Fall unumgänglich, dass man sich für einen Vergleich der verschiedenen Krankenversicherungen entschließt. Dabei kann man sich heut der Hilfe des Internets bedienen, denn Krankenversicherung vergleichen, das kann man heute auf einigen Webseiten erledigen. Wer sich nach einem Vergleich noch nicht sicher sein sollte, dem steht immer noch der Weg offen, sich sowohl von der GKV als auch von einer PKV ordentlich beraten zu lassen.

Ähnliche Nachrichten:

Das Girokonto für Selbstständige

Auch alle, die selbstständig arbeiten, brauchen ein Girokonto bei einer Bank. Auch wenn es für Selbstständige oft schwierig ist, einen Kredit zu bekommen, bei der Eröffnung eines Girokontos gibt es diese Probleme nicht. Aber auch für Selbstständige und Menschen, die freiberuflich arbeiten, lohnt es sich natürlich einen Girokontovergleich zu machen, um das bestmögliche Angebot zu bekommen.

Am besten kostenlos

Wenn es um ein Girokonto für Selbstständige geht, dann sollte es auch ein kostenloses Konto sein, denn Kosten wie zum Beispiel für Bearbeitungsgebühren oder Ähnliches zu zahlen, ist nicht notwendig. Viele Banken, wie auch die DKB Bank, bieten ihren Kunden ein kostenfreies Girokonto ohne monatlichen Mindestgeldeingang an. Zu einem DKB Cash Konto bekommt man beispielsweise neben der kostenlosen EC-Karte auch noch eine Kreditkarte zum Nulltarif. Geschäftsleute, die selbstständig arbeiten und viel in der Welt unterwegs sind, können von diesen attraktiven Extras nur profitieren, denn sie zahlen weltweit mit der Kreditkarte ihres DKB Cash Kontos und können zudem auch noch Bargeld an jedem Automaten abholen, ganz gleich, ob sie nun gerade in New York, in Sydney oder in Tokio sind. Aber es gibt noch weitere Extras beim Girokonto für Selbstständige.

Zinsen fürs Konto

Normalerweise bekommt man auf ein Sparguthaben Zinsen, aber es gibt auch einige Banken, die das Guthaben auf einem Girokonto verzinsen. Die DKB Bank gehört zu diesen Banken, denn wer ein DKB Cash Konto hat, der kann sich freuen. Bei diesem Konto bekommt man 0,5% Zinsen und vermehrt somit sein Geld, ohne ein Sparbuch anlegen zu müssen. Das Girokonto mit Zinsen gibt es selbstverständlich auch für alle Selbstständigen und freiberuflich Tätige. Es lohnt sich also nach einem Konto Ausschau zu halten, das nicht nur kostenlos von der Bank geführt wird und eine ebenfalls kostenfreie Kreditkarte anbietet, auch der Aspekt der Guthabenverzinsung sollte bei der Wahl des Girokontos eine Rolle spielen.

Ähnliche Nachrichten:

  • Keine ähnlichen Nachrichten gefunden

Voraussetzung für Wechsel in die Private Krankenversicherung

Die wesentliche Voraussetzung für den Wechsel von GKV in die PKV ist das Ende der Versicherungspflicht. Diese endet mit der Aufnahme einer freiberuflichen oder selbstständigen Tätigkeit, wobei für den Wechsel in die PKV kein Mindesteinkommen erzielt werden kann. Des Weiteren ist nicht mehr gesetzlich krankenversichert, wer als Arbeitnehmer drei Jahre lang ein die Versicherungspflichtgrenze übersteigendes Einkommen erzielt hatte und ein solches auch im laufenden Jahr erreichen wird. Für den Wechsel von der privaten Absicherung in die gesetzliche Krankenversicherung gilt die Aufnahme eines auf Dauer angelegten Beschäftigungsverhältnisses mit einem Einkommen unterhalb der Versicherungspflichtgrenze als Voraussetzung. Zudem darf der Versicherungsnehmer in diesem Fall nicht älter als 55 Jahre sein.

Versicherungspflichtgrenze

Die Versicherungspflichtgrenze bestimmt, ab welchem Einkommen eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht besteht und der Angestellte sich über die private Krankenversicherung gegen Krankheitskosten absichern kann. Die Inanspruchnahme der Versicherungsfreiheit in der GKV führt auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen dazu, dass eine Versicherung in der PKV verpflichtend abgeschlossen werden muss. Die Versicherungspflichtgrenze betrug für das Jahr 2007 47250 Euro im Jahr und stieg für das Jahr 2008 um ein Prozent auf 47500 Euro. Im Jahr 2009 betrug die Versicherungspflichtgrenze 48600 Euro, während ihre aktuelle Höhe bei 49950 Euro Jahresverdienst liegt. Für Arbeitnehmer, welche am 31.12.2002 privat krankenversichert waren, gilt eine ermäßigte Versicherungspflichtgrenze. Die aktuellste Versicherungspflichtgrenze 2012 finden Sie hier.

Jahresarbeitsentgeltgrenze

Die Jahresarbeitsentgeltgrenze ist identisch mit der Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung. Arbeitnehmer, welche diese Grenze in drei aufeinanderfolgenden Jahren überschreiten, können sich über die private Krankenversicherung gegen Krankheit absichern. Der Begriff Jahresarbeitsentgeltgrenze ist gegenüber dem Wort Versicherungspflichtgrenze vorzuziehen, da auch beim Überschreiten eine Versicherungspflicht besteht, diese kann dann auch durch die Versicherung bei einer privaten Krankenkasse erfüllt werden. Die aktuelle Höhe der Jahresarbeitsentgeltgrenze beträgt 49950 Euro, für das Jahr 2009 galten 48600 Euro. In den Jahren 2008 und 2007 lag die Jahresarbeitsentgeltgrenze bei 47500 bzw. 47250 Euro. Etwas geringere Beträge gelten für Versicherte, welche bereits am 31.12.2002 in der privaten Krankenversicherung versichert waren.

Beitragsbemessungsgrenze Krankenversicherung

Die aktuelle Beitragsbemessungsgrenze Krankenversicherung 2012 ist soeben vorläufig festgelegt worden. Die Beitragsbemessungsgrenze ist der Betrag des Arbeitseinkommens, welcher für die Berechnung des Beitrages in der gesetzlichen Krankenversicherung herangezogen wird. Ein die Beitragsbemessungsgrenze überschreitendes Einkommen erhöht den Beitrag zur GKV dementsprechend nicht. Die gegenwärtige Beitragsbemessungsgrenze beläuft sich auf jährlich 45000 Euro, im vergangenen Jahr betrug sie 44100 Euro, während die Werte für 2008 und 2007 bei 43200 bzw. 42750 Euro lagen. Von der Beitragsbemessungsgrenze zu unterscheiden ist die etwas höhere Versicherungspflichtgrenze. Ein Ziel der Beitragsbemessungsgrenze besteht darin, auch Angestellten mit einem höheren Einkommen einen Anreiz zum Verbleib in der gesetzlichen Krankenversicherung zu bieten.

Ähnliche Nachrichten:

Wie sichern Sie Selbstständige gegen Altersarmut ab?

Die Gefahr einer Altersarmut bei Selbstständigen ist gar nicht gering. Aus diesem Grund sollten Selbstständige sich gut für die Zeit im Alter absichern. Dafür gibt es die unterschiedlichsten Varianten.

Wer selbstständig ist, der weiß, dass die Absicherung bei Selbstständigen meist etwas schwierig ist, denn eine betriebliche Altersvorsorge entfällt. Allerdings ist es trotzdem sehr wichtig, denn Selbstständige zahlen nicht in die staatliche Rentenversicherung ein und bekommen somit im Alter auch keine Rente ausgezahlt. Eine private Vorsorge für das Alter ist somit absoluter Grundsatz, um im Alter überhaupt Geld zu erhalten. Die Altersarmut kann in einem solchen Fall nur verhindert werden, wenn eine gute Vorsorge getroffen wird. In dieser Hinsicht gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten auch ohne die betriebliche Altersvorsorge.

Varianten der Vorsorge

Die Varianten der Vorsorge bei der Altersvorsorge sind bei Selbstständigen sehr vielfältig auch wenn die betriebliche Altersvorsorge dabei nicht in Frage kommt. So gibt es die unterschiedlichsten Arten, die genutzt werden können, um Vermögen für das Alter aufzubauen. Eine gute Möglichkeit bieten dabei private Rentenversicherungen. Diese können über unterschiedliche Versicherungen abgeschlossen werden. Bei der Auszahlung gibt es dabei ebenfalls verschiedene Varianten. Wobei die Form der monatlichen Auszahlung die gängigste ist. Obendrein kann aber auch ohne eine Rentenversicherung eine Absicherung für das Alter getroffen und somit die Altersarmut verhindert werden. In dieser Hinsicht spielt beispielsweise die Investition in Immobilien oder in Aktien eine große Rolle. Hier lohnt es sich auf jeden Fall, mittels Baukredit Rechner den richtigen Baukredit zu finden. Auch mit diesen Dingen kann ein Vermögen für den Lebensabend aufgebaut werden. Wobei es sich wirklich empfiehlt eine private Rentenversicherung abzuschließen, denn so kann wenigstens eine bestimmte Grundabsicherung, die die betriebliche Altersvorsorge ausgleicht, erreicht werden. Die Vermietung von Immobilien oder die Anlage andere Geldbeträge kann dabei ein schöner Zusatz sein. Es ist jedoch fragwürdig, ob das Risiko eingegangen werden soll, sich nur auf Immobilien oder Aktien zu verlassen. Immerhin bieten diese keinerlei Sicherheit. Zumindest ist dies bei Aktien der Fall. Bei Immobilien spielt die Auswahl eine wichtige Rolle für den Erfolg und die Rendite.

Ähnliche Nachrichten:

  • Keine ähnlichen Nachrichten gefunden

Wechsel in die private Krankenversicherung

Für viele gesetzlich Versicherte lohnt sich aus Kostengründen ein Wechsel in die private Krankenkasse. Die Leistungen sind in der privaten Krankenkasse weitaus besser und vielfältiger als in der gesetzlichen Krankenkasse. Junge Versicherte können außerdem eine Menge Geld sparen, da sie in der Regel sehr günstige Tarife mit guten Leistungen angeboten bekommen.

Vor dem Wechsel sollten einige wichtige Punkte beachtet werden.

Gesundheitsprüfung private Krankenkassen

Vor dem Eintritt in die private Krankenkasse muss jeder Antragssteller eine Gesundheitsprüfung durchlaufen. Ist der Gesundheitszustand des Antragsstellers instabil oder sind konkrete Vorerkrankungen vorhanden, so kann die PKV einen Risikozuschlag erheben oder den Antragssteller gar ablehnen. Sollte dies der Fall sein, so lohnt sich der Wechsel in die PKV häufig nicht, da der Risikozuschlag teilweise ungeahnte Höhen erreicht oder rreichen kann.

Kündigung gesetzliche Krankenkasse

Vor einem Wechsel in die private Krankenkasse müssen auch die Kündigungsfristen der alten Krankenkasse und der Eintrittsbeginn in die neue Krankenkasse beachtet werden, um einen lückenlosen Übergang zu ermöglichen. Im Normalfall kann in der GKV mit einer Frist von 3 Monaten zum Monatsende gekündigt werden. Bei der Erhebung eines Zusatzbeitrages haben freiwillig Versicherte die Möglichkeit, ohne Kündigungsfrist in die private Krankenversicherung zu wechseln.

Vor einem KK-Wechsel informieren

Eine Kündigung sollte erst dann erfolgen, wenn sie eine sichere Zusage ihrer neuen Krankenkasse haben. Wichtig ist der lückenlose Übergang zwischen GKV und PKV, um keine doppelten Beiträge zahlen zu müssen. Das Einholen von Informationen zu den Fristen und Wartezeit empfiehlt sich also vor einem Wechsel.

Ähnliche Nachrichten:

Private Krankenversicherung Test

Angesichts der Vielzahl an Anbietern im Bereich der privaten Krankenversicherung ist es für den Verbraucher letztlich nicht immer einfach, einen Überblick über die Leistungsfähigkeit und die angebotenen Tarife der jeweiligen Versicherungsgesellschaft zu behalten. In diesem Fall kann es sinnvoll sein, sich bei verschiedenen Verbraucherorganisationen über das Verhältnis aus Angebot und Leistung eines bestimmten Versicherungsanbieters zu informieren. Hierdurch gewährleistet der Verbraucher, dass er den Anbieter im Bereich der PKV finden kann, der maßgeschneiderte Leistungspakete offerieren kann, die sich bestens an die Wünsche und Vorstellungen des jeweiligen Verbrauchers anpassen können.

Die Stiftung Warentest beispielsweise ist dafür bekannt, objektiv und für den Verbraucher hilfreich zu urteilen und diese Testergebnisse zu veröffentlichen. So wurde auch ein PKV-Test durchgeführt, in dem die Stiftung Warentest diverse Anbieter im Bereich der PKV miteinander verglichen hat. So kam man bei PKV Testbericht zu dem Ergebnis, dass die Concordia und die HUK-Coburg für Beamte die beste Wahl sind. Diese Versicherungen wurden entsprechend PKV Testsieger für den Bereich “Beamte”. Im Bereich PKV für selbständige Männer war das PKV Testergebnis für die Hallesche am besten. Diese wurde durch die Stiftung Warentest mit “sehr gut” bewertet. Für Männer, die sich in einem Angestelltenverhältnis befinden, fiel der PKV Testvergleich für die Oldenburger am besten aus.
Interessiert man sich für das Thema PKV, so kann man einen Testvergleich durchführen und auch einen Finanztest, welche PKV die günstigsten Beiträge zu bieten hat. Der Map-Report bietet hierbei eine Übersicht über Produkte und Preise, die den Verbrauchern bei der Wahl ihres Produktes direkt behilflich sein soll. Auch hier findet sich eine Rubrik über die PKV. Eine weitere gute Möglichkeit, einen Testvergleich durchzuführen, wäre ein Vergleich mit der Assekurata, die regelmäßig umfangreiche Marktstudien veröffentlicht. Ein Vergleich der verschiedenen Anbieter im Bereich der PKV lohnt sich eigentlich immer, allein im Hinblick auf die Kostenersparnis.

Ähnliche Nachrichten: