Individualversicherungen für Selbstständige – für den Ernstfall vorbereitet

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Eine ausreichende Absicherung verschiedener Lebenslagen ist für alle Menschen wichtig. Für Selbstständige trifft dies aber im besonderen Maße zu. Längere Krankheiten oder gar eine dauerhafte Berufsunfähigkeit können bei diesen nämlich zu einer existenziellen Bedrohung werden.

Für den Krankheitsfall ausreichend abgesichert

Die wichtigste Individualversicherung für jeden Bürger ist die Krankenversicherung. Arbeitnehmer sind in der Regel verpflichtend Mitglied in einer gesetzlichen Krankenkasse, Selbstständige haben dagegen die Wahl zwischen dieser und einer privaten Versicherung. Aufgrund besserer Leistungen und niedrigerer Kosten entscheiden sie sich meist für Zweitgenannte. Hierbei ist wichtig, dass die Leistung des Krankentagegelds inbegriffen ist. Bei gesetzlich Versicherten sollte sie zusätzlich privat abgeschlossen werden. Dabei dürfen Selbstständige das Krankentagegeld in der Höhe nicht zu niedrig ansetzen. Gerade bei kleinen Betrieben oder gar bei Ein-Personen-Unternehmen bedeutet ein krankheitsbedingter Ausfall nämlich, dass die Verluste an Umsatz finanziell schwer zu verkraften sind. Ein Krankentagegeld sollte diese Einbußen so auffangen, dass auch bei einer längeren Krankheit die Existenz des Geschäfts nicht gefährdet ist.

Berufsunfaehigkeitsversicherung dringend empfohlen
Menschen denken ungern daran, dass sie schwer erkranken könnten oder ihnen irreparable Verletzungen zustoßen. Das kann aber bittere Konsequenzen haben. Sollte nämlich eine Berufsunfähigkeit eintreten, ist der bisherige Lebensstandard nicht aufrecht zu erhalten. Das gilt erst recht für Selbstständige, welche kein Anrecht auf entsprechende Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung haben. Eine Berufsunfaehigkeitsversicherung schützt vor einem sozialen Absturz. Die Höhe der gewünschten Leistungen bei einem Versicherungsfall sollten vor Vertragsabschluss genau bedacht werden. Im schlimmsten Fall ist man immerhin Jahrzehnte auf diese angewiesen. Wie eine private Altersvorsorge können Beiträge zu einer Berufsunfaehigkeitsversicherung von der Steuer abgesetzt werden.

Vor dem Abschluss: Angebote vergleichen!
Sowohl für eine private Krankenversicherung als auch für eine Berufsunfaehigkeitsversicherung sollte der Rat von Verbraucherschützern beherzigt werden, Angebote intensiv zu vergleichen. Bei den Kosten gibt es nämlich große Einsparpotenziale. Wer sich bei einem sehr teuren Unternehmen versichert, hat bei den Fixkosten unnötige Mehrausgaben. Insbesondere bei Berufsunfähigkeitsversicherungen sollte man zudem genau darauf achten, unter welchen Bedingungen Zahlungen dann auch tatsächlich gewährt werden.

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Die gesetzliche Pflegeversicherung – Seit kurzem Pflicht für Selbstständige

Natürlich hofft jeder, auch im Alter noch möglichst selbstständig und selbstbestimmt leben zu können – allerdings sieht die Realität leider anders aus. Rund 2,34 Million Menschen sind in Deutschland sind pflegebedürftig, können also ohne fremde Hilfe nicht gut leben und werden daher von Angehörigen Zuhause oder auch von Fachpersonal in einem Altenheim oder Pflegeheim gepflegt.

Bezahlt wird dies zum Teil von der gesetzlichen Pflegeversicherung, welche seit dem 1. Januar 1995 in Deutschland besteht und somit den jüngsten Zweig der Deutschen Sozialversicherung bildet.
Für lange Zeit galt diese gesetzliche Pflegeversicherung jedoch nur für Angestellte und Beamte. Selbstständigen war es bisher freigestellt, sich für den Fall der Pflegebedürftigkeit zu versichern oder eben nicht.
Seit dem 1. Januar 2009 gilt diese Regelung jedoch nicht mehr, sodass auch Selbstständige sich kranken- beziehungsweise pflegeversichern müssen.
Sie können dies wahlweise bei einer gesetzlichen oder privaten Krankenkasse tun, welche ebenfalls die Pflegekassen enthalten.

Meist schließt man die Pflegeversicherung bei der Krankenkasse ab, bei der man bereits versichert ist. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, die zwei Versicherungen bei zwei verschiedenen Anbietern abzuschließen.
Die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt im Falle einer Pflegebedürftigkeit einen Teil der Renten und Pflegekosten. Eine Pflegebedürftigkeit liegt vor, wenn der Betroffene in eine Pflegestufe eingeordnet ist. Um diese Einstufung zu erhalten, stellt man bei seiner Pflegekasse einen formlosen Auftrag, auf den die Zusendung von Formularen folgt, die die Einteilung in eine geeignete Pflegestufe ermöglicht.
Die Pflegestufen reichen von Stufe eins bis zu Stufe drei und sind abhängig vom Grad der Hilfsbedürftigkeit des Betroffenen.

Die Beiträge der gesetzlichen Pflegeversicherung belaufen sich für Selbstständige auf 1,95% des Einkommens. Wer jedoch kinderlos ist muss einen zusätzlichen Beitrag von 0,25% des Einkommens zahlen – dies gilt jedoch nicht für Menschen, die vor 1940 geboren sind.

Die gesetzliche Pflegeversicherung ist sicherlich eine sinnvolle Idee, um im Falle einer Pflegebedürftigkeit zumindest die gröbsten Kosten zu decken und eine Grundpflege sicherzustellen. Allerdings funktioniert sie nur nach dem Teilkasko-Prinzip und deckt somit nur einen Teil der Kosten. Dies kann zu Versorgungslücken und finanziellen Problemen im Fall einer Pflegebedürftigkeit führen. Um diesem Risiko zu entgehen, ist es allerdings möglich eine zusätzliche Pflegeversicherung abzuschließen.

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Private Altersvorsorge für Selbständige – die Rürup Rente

Bereits seit 2005 gibt es sie, die private Altersvorsorge für Selbständige. Die so genannte Rürup Rente wird auch als Basis- oder Zusatzrente bezeichnet, da sie für selbstständig Tätige und Freiberufler im Gegensatz zur gesetzlichen Rentenversorgung eine sehr vielversprechende Form der Rentenversorgung darstellt. Das Besondere an der Rürup Rente ist, dass nahezu jeder Versicherte in den Genuss staatlicher Förderungen kommen kann. Und zwar ganz gleich, ob man in die gesetzlichen Rentenversicherungen einbezahlt – oder nicht. Der Staat subventioniert diese vielversprechende Rentenvariante, und es werden vergleichsweise hohe steuerliche Begünstigungen sowie lukrative Sparmodelle geboten.

Die Vorteile der privaten Altersvorsorge für Selbstständige:

  • Eine lebenslange monatliche Rente ist garantiert
  • Die Rürup Rente ist kombinierbar mit einer Hinterbliebenen- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen
  • Es können vergleichsweise hohe Rentenzahlungen erwartet werden
  • Hartz-IV-Schutz ist gewährleistet
  • Attraktive Steuerrückerstattungen
  • Flexible Sparmodelle werden geboten
  • Jeder Versicherungsnehmer hat Anspruch auf satte Förderungen vom Staat

Im Gegensatz zur bekannten Riester-Rente offeriert die Rürup Rente keine Alterszulagen. Dafür ist es möglich, die Beiträge im Zuge der Einkommenssteuer-Erklärung als Sonderausgaben abzusetzen. Auf diese Weise wird das zu versteuernde Einkommen gemindert. Zu berücksichtigen ist dabei der Höchstbetrag von 20.000 Euro jährlich für Alleinstehende und für Verheiratete in Höhe von 40.000 Euro.

In diesem Jahr werden, Fachleuten zufolge, satte 74 Prozent des Maximalwertes als Sonderausgaben anerkannt. Dies macht bei Verheirateten eine Summe von 29.600 Euro, bei Alleinstehenden einen Betrag von 14.800 Euro aus. Pro Jahr wird dieser Satz um zwei Prozent erhöht, sodass die Versicherten von den Höchstbeträgen ab dem Jahr 2025 profitieren werden.

Je höher die steuerliche Förderung bei der Rürup Rente im Zuge der Ansparphase, desto höher die Besteuerung innerhalb des Auszahlungszeitraums. Unmittelbar nach der Einführung der Rürup Rente galt die Hälfte der Leistungen als steuerpflichtig. Bis zum Jahr 2020 wird sich diese Summe um zwei, ab 2021 um ein Prozent erhöhen. In der Konsequenz bedeutet das, dass ab 2040 nicht nur die gesetzliche Rente zu 100 Prozent steuerpflichtig ist, sondern auch die Rürup Rente. Das wiederum heißt für all jene Versicherungsnehmer, die in diesem Jahr in Rente gehen, dass sie 64 Prozent ihrer Rente zu versteuern haben.

Ein Aspekt, der die Rürup Rente vor allem für jene Versicherte interessant gestaltet, die schon in naher Zukunft das Rentenalter erreicht haben werden. Expertenmeinungen zufolge sind es aber gleichwohl junge Versicherte, für die sich die Basis Rente bezahlt machen wird – angesichts der möglichen Steuerersparnis und der attraktiven staatlichen Fördermöglichkeiten. Weitreichende Informationen zum Thema Rürup Rente finden Sie auf dem Fachportal ruerup-versicherung.net

 

 

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Krankenversicherungen für Selbstständige – welche Möglichkeiten gibt es?

Selbstständig arbeiten zu können, hat viele Vorteile: Man ist sein eigener Chef, kann sich die Arbeitszeiten flexibel einteilen, so viel oder wenig arbeiten wie man möchte und nur die Aufträge annehmen, die man möchte. Doch selbstständig zu sein, dass bedeutet auch, dass man sich um viele Dinge kümmern muss, die Arbeitnehmer seines Betriebes selbst organisiert. So ist die Klärung des finanziellen Aspekts mit allen begleitenden Umständen, also Zahlung von Steuern und Abgaben, sowie Zahlung von Versicherungsleistungen wichtiger Bestandteil eines selbstständigen Berufslebens.

Gesetzlich oder privat versichern?

Vor allem, was die diversen Versicherungen angeht, die ein Arbeitnehmer haben sollte, um rundum abgesichert zu sein, gibt es diverse Möglichkeiten, die selbstständig Tätige zunächst vor einen Berg von Herausforderungen stellen. Allem voran steht hier der Abschluss einer Krankenversicherung, welche zwingend notwendig ist, um im Krankenfall abgesichert zu sein und gute ärztliche Betreuung in Anspruch nehmen zu können. Grundsätzlich hat man als Selbstständiger zwei Möglichkeiten, sich krankenzuversichern: Einerseits gibt es die Möglichkeit, sich als freiwilliges Mitglied in einer gesetzlichen Krankenkasse zu versichern. Dies ist allerdings in der Regel nur möglich, wenn man bereits einmal Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung war (zum Beispiel als Angestellter in einem Betrieb). Die andere Möglichkeit ist eine private Krankenversicherung, welche die Zahlung der in Anspruch genommenen Leistung als Vorschuss voraus setzt, jedoch auch teilweise bevorzugte Behandlungen bei diversen Ärzten einräumt.

Die Künstlersozialkasse

Wer als kreativer Mensch in einem enstprechenden Berufsfeld tätig ist, etwa als Maler, Autor oder Musiker, der kann auch die Hilfe der Künstlersozialkasse in Anspruch nehmen. Diese übernimmt, bei entsprechendem Nachweis der Tätigkeit, die Hälfte der Beitragszahlungen. So spart man Geld und ist darüber hinaus im Krankenfall bestens abgesichert. Weitere Informationen zu diesem Thema findet man auf http://www.online-versicherungen.net/.

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Die Leistungen der Krankenversicherungen

Auf eine Krankenversicherung können Sie nicht verzichten, denn sie tritt ein, wenn medizinische Behandlungen oder Vorsorgeuntersuchungen erforderlich sind. Als Arbeitnehmer müssen Sie sich in einer gesetzlichen Krankenkasse versichern, wenn Ihr Einkommen eine bestimmte Höhe unterschreitet. Liegt Ihr Einkommen über dieser Bemessungsgrenze und sind Sie Arbeitnehmer oder sind Sie selbstständig tätig, so haben Sie die Möglichkeit, sich in einer privaten Krankenkasse zu versichern.

Vor- und Nachteile der privaten Krankenkasse

Anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung, wo bei allen Krankenversicherungen der gleiche Beitragssatz gilt, sind die Beiträge in der privaten Krankenkasse von verschiedenen Faktoren abhängig:

  • Alter
  • Geschlecht
  • Einkommen
  • Gesundheitszustand
  • Vereinbarte Leistungen.

Die Beiträge sind umso niedriger, je jünger der Versicherte ist, wenn er in die private Krankenkasse eintritt. In der privaten Krankenkasse können neben dem Basistarif, dessen Leistungen ähnlich wie bei den gesetzlichen Krankenkassen sind, Komforttarife mit wesentlich besseren Leistungen vereinbart werden. Darüber hinaus können weitere Leistungen versichert werden, um individuellen Versicherungsschutz zu erhalten. Bei den Komforttarifen erfolgt eine Gesundheitsprüfung, denn bei verschiedenen bereits vorliegenden Erkrankungen und beim Risiko für bestimmte Erkrankungen können Leistungsausschlüsse vereinbart oder Risikozuschläge erhoben werden.

Die Beiträge in der privaten Krankenkasse sind oft deutlich höher als in der gesetzlichen Krankenkasse, doch sind die Leistungen wesentlich besser. Versicherte können Chefarztbehandlungen, Einzelzimmer in Krankenhäusern, alternative Heilmethoden erhalten und müssen keine Praxisgebühr und keine Zuzahlungen für Medikamente und Hilfsmittel entrichten.

Möchten Sie von einer privaten Krankenversicherung in eine gesetzliche Krankenversicherung wechseln, so ist dies nur möglich, wenn Sie wieder versicherungspflichtig werden, da Ihr Einkommen im Arbeitnehmerverhältnis unter die Einkommensbemessungsgrenze sinkt oder da Sie aus der Selbstständigkeit in das Arbeitnehmerverhältnis wechseln. Die Rückkehr in die gesetzliche Krankenkasse ist nur dann möglich, wenn Sie das 55. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Um eine günstige private Krankenversicherung mit guten Versicherungsleistungen und günstigen Beiträgen zu finden, sollten Sie auf den Vergleich der privaten Krankenkassen nicht verzichten.

Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung

In der gesetzlichen Krankenversicherung erhalten Sie Basisleistungen, also die medizinische Grundversorgung. Für Medikamente, Zahnersatz und andere Hilfsmittel müssen Sie Zuzahlungen leisten, ebenso wie eine Praxisgebühr fällig wird. Während bei allen gesetzlichen Krankenkassen der gleiche Beitragssatz gilt, fallen bei einigen Krankenkassen Zusatzbeiträge an, die Leistungen unterscheiden sich bei den einzelnen Krankenkassen stark.

Da Sie nicht immer die Möglichkeit haben, sich in einer privaten Krankenkasse zu versichern, können Sie die Versicherungslücke zwischen gesetzlicher und privater Krankenkasse mit einer privaten Krankenzusatzversicherung schließen, bei der Sie verschiedene Leistungen vereinbaren können. Sinnvoll ist eine Zahnzusatzversicherung, um bessere Leistungen beim Zahnarzt zu erhalten.

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Kredit für Selbständige

Wahres Glück auf dem Weg zum Kredit für Selbständige – Vergleichen

Wer sich selbständig macht, hat meist eine gute Marktlücke entdeckt, und glaubt an einen möglichen Erfolg seiner Arbeit. Aber auch für die kleinste Firma sind Anschaffungen nötig, die jemand, der zuvor eventuell auch noch arbeitslos war, nicht aufbringen kann. Daher ist es für Firmengründer besonders wichtig, einen Geldgeber zu finden, der in der Anlaufphase finanzielle Mittel zur Verfügung stellt. Den meisten bleibt daher nichts anderes übrig, als einen Kredit für Selbständige zu beantragen. Aber oft genug ist das der Grund, von seiner Hausbank enttäuscht zu sein. Denn selbst wenn nur ein geringer Betrag nötig ist, ist oft eine Vielzahl von Bedingungen zu erfüllen, die kaum zu schaffen sind. Leider wird dadurch oft die Neugründung eines Unternehmens verhindert, das erfolgversprechend gewesen wäre. Die neue Möglichkeit ist der Kreditrechner im Internet.

Man kann sich via Netz als Kredit für Selbständige Suchender oder Umschuldner hier eine Vielzahl von Möglichkeiten anzeigen lassen, und in Ruhe deren Bedingungen vergleichen. Denn zu den Kreditbedingungen gehören nicht nur der Zinssatz oder die Rate, sondern auch vieles andere, wie die Rückzahlungsmodalitäten und ähnliches. Ein Kreditvergleich im Internet ist daher unbedingt zu empfehlen. Dabei gibt es noch den Unterschied zu beachten, zwischen einem Kredit, der einmalig gebraucht wird für die Anschaffung von Waren oder Betriebsmitteln zu Beginn der Selbständigkeit, und einem Kredit, der die laufenden Kosten der ersten Monate sichert. Beides ist bei Direktbanken über das Internet zu finden, im Idealfall bei einer Bank.


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Echter Beitragsvergleich zur PKV jetzt auf www.vcu24.de

Als Verbraucher stoßen Sie im Internet auf eine Flut von Informationen, wenn Sie sich dem Thema Private Krankenversicherung nähern möchten. Unzählige Vergleichsseiten bieten Informationen zu verschiedenen Versicherungsmodellen und Versicherungsgesellschaften. Auch Angebote mit verlockenden Beiträgen und starken Leistungen werden Ihnen zuhauf angepriesen.

Leider halten die Angebote nur selten was Sie versprechen. Denn meistens basieren die berechneten Zahlen auf der Grundlage eines 18 oder 20 Jährigen Mannes. Aber die meisten Menschen wechseln eher später in die Private Krankenversicherung, sodass Sie mit den angegeben Beiträgen nicht rechnen können. Zudem fehlen sehr oft die wichtigen Tarifzusätze wie Zweibettzimmer, Chefarzt oder eine gute Zahnersatzleistung.

Wenn Sie ein Angebot interessiert, müssen Sie zwangsläufig Ihre Daten abgeben um ein entsprechendes Angebot zu erhalten.

Nicht so im neuen Krankenversicherungsvergleich auf www.vcu24.de. Hier können Sie fast alle Versicherer, die eine Private Krankenversicherung anbieten, online vergleichen. Sie erhalten nach Eingabe Ihres Versicherungswunsches alle Tarife mit Ihren Beiträgen angezeigt, die Ihrem Versicherungswunsch entsprechen. Außerdem können Sie bis zu 3 Tarife auswählen und in Ihren Leistungen miteinander vergleichen.

Ein Online-Vergleich dient natürlich nur zur Orientierung. Denn der Weg in die Private Krankenversicherung sollte gut überlegt sein und die Wahl des Versicherers obendrein. Aus diesem Grund steht Ihnen bei vcu24.de ein kompetentes Beratungsteam mit einer kostenlosen Rufnummer zur Verfügung, die Ihnen bei der Auswahl des richtigen Tarifes zur Seite steht.

Bei dieser Entscheidung ist man bei der VCU24 GmbH in guten Händen. Alle Mitarbeiter verfügen über eine Fachausbildung und sind auf Private Krankenversicherungen und Firmenversicherungen spezialisiert.

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Private Krankenversicherung

Private Krankenversicherung ist besonders ideal für Arbeitnehmer mit großem Verdienst. Außerdem können Selbstständige und Freiberufler sich privat versichern. Schnellere Arzttermine, Chefarztbehandlung und Einbett-Zimmer im Krankenhaus, sind nur ein paar Vorteile die die private Krankenversicherung bietet. In der privaten Krankenversicherung können sowohl Arbeitnehmer wie auch Selbstständige versichert sein. Bei Arbeitnehmer kann es aber vorkommen, dass höhere Beiträge zur Krankenversicherung im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung, auch alleine von ihm getragen werden müssen.

Beitragsberechnung private Krankenversicherung im Vergleich

Die private Krankenversicherung bietet unter bestimmten Voraussetzungen weitere Vorteile, gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung. So werden zum Beispiel die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung, nach dem Einkommen berechnet. Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung werden nach dem Alter und dem Gesundheitszustand berechnet. Insbesondere für Selbstständige ist dies oft ein deutlicher Vorteil gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung, weil die Berechnungsgrundlage nicht das Einkommen ist. Weitere Reduzierungen bei den Beiträgen, lassen sich zusätzlich durch Selbstbeteiligungen bei den Behandlungskosten erzielen.

Leistungsvergleich von der privaten Krankenversicherung

Da die private Krankenversicherung eine freie Versicherung für Versicherungsnehmer ist, gibt es hier zwischen den einzelnen Anbietern meist großer Unterschied bei den Beiträgen und Leistungen. Um das beste Angebot zur privaten Krankenversicherung zu ermitteln, empfiehlt sich immer die Durchführung eines Vergleichs. Ein solcher Versicherungsvergleich kann unverbindlich und kostenfrei über das Internet durchgeführt werden. Hierzu muss man in einen Vergleichsrechner, lediglich seine gewünschten Leistungen, Berufsgruppe, Höhe der Selbstbeteiligung, höhe vom Krankentagegeld sowie die persönlichen Daten angeben. Meist innerhalb von 24 Stunden erhält man entsprechende Vergleichsangebote zur privaten Krankenversicherung. Vor dem Abschluss einer PKV sollte man sich ausreichend über Private Krankenversicherung informieren und im Internet einen Vergleich machen. Meistens kann man durch einen Vergleich einige hundert Euro im Jahr sparen.

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Private KV für Freiberufler

Eine private KV für Freiberufler bietet gerade jungen Menschen viel Leistung fürs Geld. Die Beiträge sind dann in der Regel weitaus niedriger als in der gesetzlichen Krankenversicherung. Tarife werden nach Alter und persönlichem Gesundheitszustand berechnet und nicht nach dem Einkommen. Wer als gut verdient und kerngesund ist, ist bei der PKV in jedem Fall gut aufgehoben. Hierzu empfiehlt sich auch ein Vergleich der unterschiedlichen Anbieter. Denn anders als bei den einheitlichen Tarifen der gesetzlichen Krankenversicherern, die nach den letzten Gesundheitsreformen oft kaum zu unterscheiden sind, gibt es bei der privaten Konkurrenz große Unterschiede bei Preisen, Service und Angebotspalette. Auch lässt sich bei der PKV Geld sparen, in dem man wenige Leistungen in Anspruch und Selbstbeteiligungen in Kauf nimmt.
Zudem entfallen oftmals lange Wartezeiten bei Ärzten – wertvolle Zeit, die der Freiberufler für die Abarbeitung seiner Aufträge nutzen kann. Bei vielen Fachärzten warten gesetzlich Versicherte bis zu einem halben Jahr auf Termine, wichtige Diagnosen und Behandlungen können dann unter Umständen schon zu spät sein oder mit langen Schmerzzeiten verbunden sein. Gerade Spezialbehandlungen, etwa für Zahnarzt oder beim Heilpraktiker, werden von der PKV oft großzügig mitfinanziert. Die Leistungen werden ohne Beitragserhöhung während der gesamten Laufzeit bei der PKV garantiert.

Eine Private KV für Freiberufler bietet auch den Vorteil, das man gewünschte Dienstleistungen wie beispielsweise die Chefarzt-Behandlung oder ein Einzelzimmer bei einem Aufenthalt im Krankenhaus zu buchen kann. Wer dies nicht benötigt, spart Geld, in dem er die Leistungen abwählt und damit seinen Tarif kostengünstiger gestaltet. Selbst wer sich später gegen die Private Krankenversicherung entscheidet, kann jederzeit in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln. Der Wechsel in eine Private KV ist also ohne Risiken. Wer einmal aber das komfortable Dasein als Privatpatient schätzen gelernt hat, wird kaum noch mal ins staatliche Gesundheitssystem wechseln wollen.Allerdings gibt es auch Nachteile bei der PKV. So sind die Ansprechpartner oft weit entfernt und dadurch nur telefonisch und schriftlich zu kontaktieren. Fürchronisch Kranke könnte es bei der Beitragsgestaltung zu finanziellen Nachteilen kommen. Die Behandlung muss vorfinanziert werden, was aber den Vorteil bringt, dass der Patient sieht, was der Arzt wirklich abrechnet.

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Pflegezusatzversicherung: Damit das Alter nicht den finanziellen Ruin zur Folge hat

In unserer Gesellschaft werden die Menschen auf Grund des medizinischen Fortschritts zum Glück immer älter. Allerdings darf man auch im Angesicht dieser sehr erfreulichen Tatsache nicht die Augen vor den Schattenseiten einer alternden Gesellschaft verschließen. Ein primäres und zukünftig weiter wachsenden Problem wird die Finanzierung der Pflegebedürftigkeit sein.

Die Gesetzliche Pflegeversicherung war bereits bei deren Gründung Mitte der 90er Jahre fast nur eine Art Notstopfen für die explodierenden Kosten des Gesundheits- und Pflegesystems. Kommt es heute zum Pflegefall in einer Familie, muss entweder das Sozialamt einspringen oder es geht an das Vermögen und Einkommen der Familie, besonders dann, wenn eine stationäre Versorgung und Unterbringung der Bedürftigen notwendig ist.

Mit einer privaten Pflegezusatzversicherung können Familien ihr mühsam erspartes und erarbeitetes Vermögen gegen der langen Hand des Staates absichern. Denn selbst dann, wenn nur die notwendigsten Pflegeleistungen in Anspruch genommen werden, reicht die Gesetzliche Pflegeversicherung bei weitem nicht aus.

Sogar beim günstigsten Pflegeheim muss mit monatlichen Gesamtkosten in Höhe von ca. 3.000 Euro gerechnet werden. Davon werden jedoch gerade einmal die Hälfte von der Gesetzlichen Pflegeversicherung abgedeckt!

Eine private Pflegezusatzversicherung sollte also schon mindestens ein Pflegetagegeldsatz in Höhe von 50 Euro absichern, damit die Unterdeckung kompensiert wird.

Wichtig bei einer privaten Pflegezusatzversicherung sind aber besonders auch die kleingedruckten

Versicherungskonditionen, die in einem ausführlichen und übersichtlichen Versicherung Vergleich miteinander nach ihrer Wichtigkeit gewichtet verglichen werden sollten, bevor man die Entscheidung für einen bestimmten Tarif trifft.

Da die meisten Pflegefälle nicht gleich eine stationäre Betreuung bedürfen, sollte eine Pflegezusatzversicherung auf jeden Fall auch für alle drei Pflegestufen leisten und zwar unabhängig davon, ob die Gesetzlichen Pflegeversicherung eine Pflegetagegeld zahlt oder nicht, da die gesetzlichen Voraussetzungen sehr streng gefasst sind und nicht der wirklichen Bedürftigkeit für einen Pflegefall gerecht werden.

Eine Pflegezusatzversicherung ist ein komplexes Thema, daher sollten sich die Antragsteller neben dem Pflegezusatzversicherung Vergleich im Zweifelsfall auch unbedingt von einen unabhängigen Versicherungsexperten vor Abschluss eingehend beraten

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