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Umfrage der Stiftung Warentest zur PKV

In der Privaten Krankenversicherung (PKV) gelten günstige Angebote häufig nur für Neukunden, während Bestandskunden zur Kasse gebeten werden. Wer einen Wechsel durchführt, kann mitunter bei gleicher Leistung bis zu hundert Euro im Monat an Gebühren zur PKV einsparen.

Als Lösung bietet es sich für langjährig Versicherte an, beim aktuellen Anbieter eine neue PKV abzuschließen: Die alte Gesundheitsprüfung behält ihre Gültigkeit, die Altersrückstellungen bleiben bestehen und mit dem neuen Tarif lässt sich jeden Monat Geld einsparen. Vor diesem Hintergrund werden die Versicherer von sich aus kaum ein Angebot unterbreiten; der Versicherte muss sich mithin selbst informieren und aktiv werden. Dabei muss berücksichtigt werden: Nachträgliche Wechsel – zum Beispiel vom Unisex-Tarif zurück in den Männer- bzw. Frauentarif – werden schwierig. Auch sollten die Leistungen bei den günstigeren Tarifen gut verglichen werden.

Es gibt Anbieter innerhalb der PKV, die sich gegenüber ihren Kunden so verhalten, wie es Werbespots, Anzeigen und Hochglanzbroschüren versprechen. Und dann gibt es jene, die ihren Kunden nicht behilflich sind oder ihnen bei einem möglichen Wechsel sogar Steine in den Weg legen. Wer sich wie verhält – das wissen Betroffene oft am besten. Daher bittet die Stiftung Warentest für ihren Ableger Finanztest um Mithilfe: Unter tarifwechsel@stiftung-warentest.de können Versicherte ihre Erfahrungen beim Tarifwechsel in der PKV schildern.

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