Wechsel in die private Krankenversicherung

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Für viele gesetzlich Versicherte lohnt sich aus Kostengründen ein Wechsel in die private Krankenkasse. Die Leistungen sind in der privaten Krankenkasse weitaus besser und vielfältiger als in der gesetzlichen Krankenkasse. Junge Versicherte können außerdem eine Menge Geld sparen, da sie in der Regel sehr günstige Tarife mit guten Leistungen angeboten bekommen.

Vor dem Wechsel sollten einige wichtige Punkte beachtet werden.

Gesundheitsprüfung private Krankenkassen

Vor dem Eintritt in die private Krankenkasse muss jeder Antragssteller eine Gesundheitsprüfung durchlaufen. Ist der Gesundheitszustand des Antragsstellers instabil oder sind konkrete Vorerkrankungen vorhanden, so kann die PKV einen Risikozuschlag erheben oder den Antragssteller gar ablehnen. Sollte dies der Fall sein, so lohnt sich der Wechsel in die PKV häufig nicht, da der Risikozuschlag teilweise ungeahnte Höhen erreicht oder rreichen kann.

Kündigung gesetzliche Krankenkasse

Vor einem Wechsel in die private Krankenkasse müssen auch die Kündigungsfristen der alten Krankenkasse und der Eintrittsbeginn in die neue Krankenkasse beachtet werden, um einen lückenlosen Übergang zu ermöglichen. Im Normalfall kann in der GKV mit einer Frist von 3 Monaten zum Monatsende gekündigt werden. Bei der Erhebung eines Zusatzbeitrages haben freiwillig Versicherte die Möglichkeit, ohne Kündigungsfrist in die private Krankenversicherung zu wechseln.

Vor einem KK-Wechsel informieren

Eine Kündigung sollte erst dann erfolgen, wenn sie eine sichere Zusage ihrer neuen Krankenkasse haben. Wichtig ist der lückenlose Übergang zwischen GKV und PKV, um keine doppelten Beiträge zahlen zu müssen. Das Einholen von Informationen zu den Fristen und Wartezeit empfiehlt sich also vor einem Wechsel.

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